Schulprogramm / Konzept

 

Was macht uns aus?

 Konzeptbild 

 

  • Einschulung der Schulneulinge (Gottesdienst, Feier auf dem Schulhof, Kaffee des Fördervereins)

  • Probe-Feueralarm (in den ersten Wochen des Schuljahres)

  • Schulanmeldung der neuen Schulkinder (September)

  • Tandem-Elternabend für Eltern der Schulneulinge (November)

  • Information für Eltern über weiterführende Schulen (städt. Veranstaltung)

  • Weihnachtsfeiern in den Klassen oder Adventsmarkt mit allen Klassen

  • Theaterbesuch (Stadttheater Trier oder Alternative)

  • Känguru-Mathematikwettbewerb (freiwillig für Klasse 3 und 4)

  • Fastnachtsfeier in den Klassen 

  • VERA-Vergleichsarbeiten (Klasse 3 in Deutsch und Mathematik)

  • Tandem-Aktionstag auf dem Schulgelände

  • Laufabzeichen in den einzelnen Klassen

  • Jugendverkehrsschule: Fahrradführerschein (Klasse 4)

  • Hospitation der Schukis

  • Bundesjugendspiele 

  • Teilnahme an Sport-Wettkämpfen der Trierer Schulen

  • Schwimmunterricht in Klasse 4

  • Malwettbewerbe, Preisausschreiben 

  • Unterrichtsgänge, Wandertage 

  • regelmäßige Gottesdienste

  • ein- und mehrtägige Klassenfahrten (i. d. R. Klasse 3 oder 4)

  • Autorenlesung mit Kinderbuchauto­ren

  • Erste-Hilfe-Lehrgang für Kinder (in Klasse 2 oder 4)

  • Chorarbeit in den Klassen 2

  • Arbeitsgemeinschaften Klassen 3 und 4

  • Projekte zu verschiedenen Themen

  • Schulsozialarbeit/Klassenrat

  • Feste und Aktivitäten im Schuljahr


Mit den Rechtschreibregeln  lernen die Kinder immer mehr, dass man nicht nur so schreibt wie man hört!


Wie lernen die Kinder bei uns lesen und schreiben?

Einführung jedes einzelnen Buchstabens durch verschiedene Lernkanäle: 

  • hören, sehen, fühlen, bewegen

  • Optische Analyse (Schriftbild)

  • Akustische Analyse und lautsprachliche Artikulation

  • Schreibmotorik

  • Arbeit mit der Fibel/ dem Lehrwerk„Einsterns Schwester“

  • Rechtschreibübungen mit lautgetreue Wörtern: Mama, Oma, Lilo

  • Systematisches Üben von Rechtschreibphänomenen

  • Training eines sicheren Lese- und Schreibwortschatzes

Wir verbinden mit diesem Konzept:
  • Systematischer Leselehrgang durch gemeinsames Abhören, Lesen und Schreiben

  • Motivation: freies Verschriften und Umgang mit Lesetexten für Kinder mit Erfahrungen

→ Die Anlauttabelle dient als Mittel der Differenzierung und Förderung.

Integrativer Schrifterfahrungsansatz mit der Anlauttabelle
  • „Buchstabenhaus“ = Anlauttabelle

    • akustischen Analyse jedes Lautes

  • Anlaute der Bilder entsprechen den Buchstaben: A wie Apfel, B wie Baum …

  • Phonologische Bewusstheit schaffen

Die Anlauttabelle
  • Einsatz bei der Einführung von Buchstaben

  • Hilfe beim freien Lesen und Schreiben, um noch nicht eingeführte Buchstaben selbst herauszufinden

  • Hilfe für langsam lernende Kinder im 1. und 2. Schuljahr, um sich an eingeführte Buchstaben zu erinnern